the Mad Cowgirl Disease
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mit Texten von Kitty Kaufmann und Muhl

The Mad Cowgirl Disease:

Drei Mädchen also, mit Hörnern und Hüten, Cowboyhüten. Und sie haben die Mund- und Klauenseuche. Das heisst, sie haben die abschätzigsten roten Lippen, die man sich ausmalen kann und tragen Klamotten mit sehr viel Style. Und sehen nicht so aus, als hätten sie diese für teures Geld gekauft, dann doch eher geklaut. Mund- und Klauenseuche eben.
Bass, Gitarre und Schlagzeug erzeugen charmanten Wahnsinn, und zwar fifty-fifty. Also nicht bloss viel charmanten Dilettantismus mit einem netten Schuss Lifestylerealness. Nein! Das ist echter Punkrock! Trotzdem braucht man nicht ein Bier in der Hand zu halten, um bezaubert zu sein. Vielleicht, weil die Mädchen keine Mädchen, sondern Frauen sind. Vielleicht, weil ihr Punkrock echt, aber nicht bierernst ist. Vielleicht, weil sie an einer drümmligen Party in einem besetzten Haus, genauso gut wie an der Documenta in Kassel spielen könnten. Natürlich denkt man nun gleich an Chicks on Speed oder Stereo Total. Auch The Lightning Beatman oder Jaques Dutronc mögen als Referenzen herhalten. Nicht ganz falsch. Aber: Ihr unglaubliches Outfit ist weder gekauft, noch geklaut. Es ist eigens entworfen und geschneidert, genauso, wie ihr Sound. Cowgirl-Romantik und brutaler Witz, und keine Angst und wirklich cool. Uma Thurman im Tanzwettbewerb aus Pulp Fiction, aber drei mal und viel lauter.
Kitty Kaufmann, Hochparterre




The Mad Cowgirl Disease sind die Damen:
Kat:
Bass/Vocals
war Mitplied der Bishop Daughters und der Get Lost.
Jack:
Guitar/Vocals
Ist uberdies in der Combo The Rockemons engagiert
Reni:
Drumms/Vocals
Vormals Drummerin der Plastic Casters und den legendären Tab Hunter

The Mad Cowgirl Disease waren beriets als Vorband der Le Tigre In der Roten Fabrik in Zürich und im Dachstock der Reitschule In Bem der Heuler. Auch unvergesslich sind die Konzerte im El Local in Zürich mit den Never Evers und den Men From Spectre oder den Dead Brothers im Zaffaraya in Bem - um nur einige der zahlreichen Auttritte zu erwähnen.
Den Stil zu beschreiben stellt einen vor eine nicht gerade elnfache Aufgabe.
Auf die Gefahr hin, der ganzen Bandbreite ihrer Künste nicht ganz gerecht zu werden könnte der Begriff Punk-Garage-Soul-Rock (dreckig gespielt sic.) als Erklärungshilfe dienen.
Seit rund zwei Jahren schwappt der Wahnsinn aus den Tlefgaragen Bems über das ganze Land.
Feuchte Hände, Schreikrämpfe, weiche Knie, erhöhter Speichelfluss (insbesondere bei den männlichen Infizierten), Schweissausbrüche, Spastiken, Ohnmachtsanfälle, Herzflimmem, Atemnot, Hysterie Juckreize in der Lendengagend, Exhibitlonismus, Ohrensausen, Röcheln, wunde Handflächen, hoher Blutdruck, unkontrollierbare Extremitäten und Schaum vor dem Mund sind nur die harmloseren Symptome von The Mad Cowgirl Disease.
Es handelt sich dabei weder eine epidemische Krankheit noch ein'
grassierender Virus und ist trotzdem hochgradlig ansteckend - The Mad Cowgirl Disease Ist die Combo der drel Vamps: Jackie, Kat und Reni - elne Zürcherin und zwei Bemerlnnen, die Ihre infaktiose Wbkung schon anderweidg unter Beweis gestellt haben. Jackie (g/v) ist überdies bel den Rockemons aus Zürich engagiert, Kat (b/v) war Mitglied der sagenumwobenen Bishop’s Daughters und den Get Lost und Reni (d) vormals Drummerin der Plastic Casters und den legendären, berühmt-berüchtigten Tab Hunter. In dem Umstand, dass gerade diese drei femmes fatales der Schweizer Musikszene mit ihren umfangreichen Erfahnrungen nun eine eigene Formation inauguriert haben liegt wohl auch dle Ursache für Ihre extatische, fanatisierende und sumptuose Wirkung. Das stringente Stringendo ihres kongenial dreckig gespielten Punk-Garage-Soul-Rock bringt jedes Lokal vollends zum Überkochen und lässt kein Ohr trocken (neben bei: auch kein Auge, denn auch das Fashlon-Konzept für die drei Labsale stammt aus eigenem Hause).
Unvergessilch die Gig's mit Le Tigre In der Roten Fabrik in Zürich und der
Reitschule Bem, wlie auch die Konzerte im El Lokal mit den Never Evers und Men From Specter oder den Dead Brothers im Zaffaraya, um nur eloige der zahlreichen Budenzauber zu erwähnen bei denen The Mad Cowgirl Disease das Publikum in unbändige Raserei versetzten.
Muhl
08.04.2003

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